Gesund bleiben – gesund werden!

Einfache Sofortmaßnahmen bei JEDER Form von gesundheitlichen Bedrohungen

oder wie Sie Krisen überleben und ihren Arzt! 

In Zeiten wie diesen gibt es viel Panik durch oft nur vermeintlich gut informierte Leute. Hier möchte ich einige Fragen mit Ihnen teilen, die Ihnen hoffentlich einen veränderten Blick ermöglichen und Hilfe zur Selbsthilfe sein mögen.

 „Der Wirt ist alles, der Keim ist nichts!“ soll Luis Pasteur in seinen letzten Stunden gerufen haben. Pasteur gilt als der Wegbereiter unserer derzeitigen Lehre der Behandlung von Infektionen. Ihm verdanken wir Vorgänge wie das Pasteurisieren und Sterilisieren, aber auch weitere Impfversuche

Besonders aber ist, dass er mit dem zitierten Schlusssatz das Lebenswerk seines Widersachers Antoine Bechamp gewürdigt und im Grunde sein eigenes in Zweifel gezogen hat. Doch es war zu spät, die Büchse der Pandora war geöffnet und die Industrie hatte sich bereits auf Mitbewohner dieses Planeten als Feindbild eingeschossen. Dafür dürfte es  gute Gründe geben. 

Zu den Hintergründen wie ich sie heute nach über 40 Jahren ärztlich – praktischer Tätigkeit sehe: 

Bechamp vertrat die Auffassung, dass der Zustand lebender Gewebe darüber entscheidet, wer oder was sich darauf an Mikroorganismen ansiedelt und vermehrt. Dem liegt die Überzeugung zugrunde, dass Lebewesen, also auch Pflanzen, Biotope sind. Die „Untermieter“ werden auch das Mikrobiom genannt. Was den menschlichen Organismus betrifft, so ist die Zahl dieser Untermieter um ein Vielfaches größer als die Zahl eigener Zellen. Die Art zu essen, zu denken, zu leben hat einen Einfluss darauf, wer diese Mikroben sind. Die Rede ist hier von Viren, Pilzen, Bakterien, Würmern.

Also genau andersherum wird nach Bechamp ein Schuh daraus, was in dem o.g. Zitat zusammengefasst wird.

Bechamps erklärt das so:

Jeder weiß, dass Mücken in einem Sumpfgebiet zahlreich anzutreffen sind. Niemand aber würde auf die Idee kommen, dass diese Mücken den Sumpf selbst geschaffen haben. Im Gegenteil: sie wählen den Sumpf als idealen Lebensraum. Er war überzeugt, dass dasselbe für Infektionskrankheiten gilt, so wie ich selbst übrigens auch. Der Wirt entscheidet, wer bei ihm zu Gast ist. 

Übrigens verändern diese Mikroben nach Bechamps ihre Erscheinungsform, verwandeln sich also je nach Beschaffenheit des Milieus in dem sie gedeihen oder eben nicht. Dafür gebrauchte er den Begriff „Pleomorphismus“, deutsch: Vielgestaltigkeit.

Das klingt für gelernte Mediziner zunächst befremdlich, aber nicht jede Lehre, die nicht weitergegeben wird, muss falsch sein. Nicht immer  ist der Weg der Mehrheit die Alleinige Wahrheit. 

Menschen akzeptieren einen oft und lange wiederholten Irrtum eher als eine einmal gehörte Wahrheit.
Wirtschaftliche Interessen verhindern, dass altes, gewachsenes Wissen wie das aus der traditionellen Medizin aller Welt, also auch der traditionellen Europäischen oder Chinesischen Medizin erhalten bleibt.

Um dies besser zu verstehen, kann es helfen, die historischen Hintergründe näher zu beleuchten:
Edward Jenner hatte Ende des 18. Jahrhunderts in England den Ehrgeiz entwickelt, Epidemien wie Pocken durch Impfungen abzuwenden. Was anfangs vielversprechend aussah, stellte sich aber schließlich als Flop heraus. Begehrlichkeiten kamen jedoch bald auf von Leuten, die am erhofften Profit partizipieren wollten, genau wie heute.
Am Ende seines Lebens und seiner Versuche hatte er die Hälfte seiner eigenen Familie auf dem Gewissen.
Interessant auch hier seine Schlussworte im Angesicht seines Todes in etwa so:
„Ich habe der Menschheit einen Bärendienst erwiesen!“

Bechamp war übrigens nicht der Letzte, der diese Überzeugung vertrat: Auch Rudolf Steiner folgte einem ähnlichen Ansatz.
Mitte des letzten Jahrhunderts setzte Prof. Günter Enderlein diese Arbeit am Dunkelfeldmikroskop fort und konnte die Entwicklung von Mikroorganismen sowohl auf- wie abwärts – von primitiv nach differenziert und umgekehrt – je nach Zustand des Milieus nachweisen. und in den USA arbeitet Robert Young aktuell und intensiv an diesem Thema.
In Deutschland ist Sabine Linek neben vielen Anderen intensiv auf diesem Gebiet tätig, über das sie ausführlich in ihrem Buch „Dein Blut lügt nicht!“ berichtet.

Hier greift wieder die vielleicht älteste Wissenschaft überhaupt, die Logik, der sich bereits Aristoteles vor über 2000 Jahren intensiv gewidmet hat: Ist ein Boden sauer, wachsen andere Pflanzen darauf, als auf neutralem oder alkalischem. Einfache Naturbeobachtung reicht also völlig aus, oder? Man braucht also kein Epidemiologe oder gar Virologe zu sein!

Artgerechte Menschenhaltung und vernunftbasierte Biologie.

Menschen haben seit Urzeiten die Abläufe in der Natur beobachtet, ihre Rückschlüsse gezogen und dann ihr Handeln darauf eingestellt. Kann das heute plötzlich unwissenschaftlich sein?

Wenn es richtig ist, dass das Milieu unserer Gewebe und Organe entscheidend ist, also basisch oder sauer, toxisch belastet oder nicht, sauerstoffreich oder sauerstoffarm, gut durchblutet oder blutarm, gut gewässert oder ausgetrocknet, lebendig oder tot usw., sollte das einen Einfluss auf unsere Regulationsbreite und Immunleistung haben, oder?

Leider haben wir uns darauf eingelassen, einen nicht zu gewinnenden Krieg gegen die Mitbewohner dieses Planeten zu führen, also gegen Mikroben und eben auch gegen das Coronavirus, ob es nun natürlicher Herkunft oder menschengemacht ist.

Wie in der Natur richten wir über „Nützlinge“ und „Schädlinge“, „Unkräuter“ oder wertvolle Pflanzen. Auch über den Begriff Ungeziefer könnte man ja mal reflektiert nachdenken. Es werden weltweit chemische Kampfstoffen in der Landwirtschaft verwendet wie Glyphosat/ Round-up, das praktisch alle Pflanzen zerstört mit Ausnahme von Zombipflanzen aus der Büchse der Pandora, den genmanipulierten Nutzpflanzen.
Interessant ist mit diesem Wissenshintergrund, dass Glyphosat als Pflanzenschutzmittel propagiert wird! Wer Worte und Begriffe beherrscht, beherrscht das Denken der Menschen!

Wer liefert dafür die Rechtsgrundlage?
Viren waren bereits da, als wir die Erde betraten und jeder von uns hat unzählige davon in sich, ob Herpes, Epstein-Barr und viele mehr. Sie sind Bestandteil unseres Mikrobioms und daher Symbionten. Krankheitserreger oder Gesundheitserreger – können wir sie wirklich und endgültig voneinander unterscheiden? Alle Wissenschaft baut auf Vermutungen.

Weg vom Feindbilddenken, weg von biologischer Kriegsführung!

Vielleicht können Sie sich mit der Idee anfreunden, dass unsere Selbstheilungskräfte uns aus jeder Form von Gesundheitskrise führen können.
Ich stelle  hier die meiner Meinung nach wichtigsten, effektivsten, einfachsten und kostengünstigsten Sofortmaßnahmen vor, ganz nach Hippokrates: „Der einzige Arzt, der wirklich heilt, ist der, der in jedem von uns wirkt!“ und das seit Jahrmillionen!

Alles was ohne Arzt und leicht selbst machbar ist:

Wasser:

Wir bestehen je nach Alter zu 70-80% aus Wasser. Unsere Zellen schwimmen darin. Meist herrscht daran eklatanter Mangel, das Zellwasser dickt ein und verliert seine Funktionalität. Also ist die Trinkmenge von enormer Bedeutung. Der Teufelskreis: mit abnehmendem Volumen dieses biologischen Grundwassers geht auch das Durstgefühl verloren. 3-4 Liter reinen Wassers sind Minimum für die Rehydrierung des Körpers. Das Wasser sollte höchste Qualität haben, also frei von Schadstoffen und Medikamenten sein. Es sollte so nah am natürlichen Quellwasser sein wie möglich, also lebendig und frei von chemischen Zusätzen jeder Art, denn es dient zum Transport von zellverfügbaren Nährstoffen hin zu den Zellen und zum Abtransport von Stoffwechselendprodukten für deren Ausscheidung. Also scheidet Leitungswasser aus! Das derzeit beste Wasser ist aus meiner Sicht das TRUU-Wasser. (www.truu.com)

Der Wasserhaushalt ist ein entscheidender Faktor fürs biologische Alter. Das wiederum ist direkt proportional mit der Neigung zu allen chronischen Erkrankungen also im wahrsten Sinne „Altern als Kränkung“!
Wasser ist ein wichtiger Faktor, den Körper zu entsäuern. Übersäuerung gilt als wichtige Voraussetzung für die bekannten Zivilisationskrankheiten wie Herz- Kreislauf- und Krebserkrankungen.
Ihr kalendarisches Alter können Sie nicht ändern, Ihr biologisches sehr wohl!

 D3/K2:

Vitamin bzw. Hormon D3 ist fast immer im Defizit und doch eines der wichtigsten Supplements. Als Sonnenvitamin wird es vorwiegend durch UVB-Strahlung in der Haut gebildet. UVB gibt es nur bei Sonnenständen über 45°, also in unseren Breiten von Ende März bis Mitte Oktober.

Die regelmäßig zum Winterende auftretenden Wellen von Viruserkrankungen dürften wesentlich diesem Umstand geschuldet sein!
Sie treten übrigens auf der Südhalbkugel 6 Monate versetzt auf!
Zur Erinnerung: „Der Keim ist nichts, der Wirt ist alles!“
Die Coronaepidemie hat es bestätigt: Gesunde merkten das Virus oft gar nicht, Alte und Kranke waren für das Virus ein günstiger Nährboden.
So ist die Evolution, die wir zwar allgemein akzeptieren, aber eben nicht für uns Menschen selbst!
D3 Ist bei fast allen Menschen massiv im Defizit. Natürlich können wir es bei uns nur von Ende März bis Mitte Oktober über die nackte, nicht eingecremte Haut unter Sonnenlicht bilden. Es ist an zahllosen Leistungen des Immunsystems beteiligt, sowie maßgeblich zuständig für den Kalziumstoffwechsel, also für die Knochendichte ebenso wie gegen Gefäßverkalkungen. Dafür ist das Zusammenspiel mit

K2 entscheidend, im Verhältnis von 1(K2) : 2,5(D3).
Tipp: den Spiegel von D3 permanent über 70ng/ml besser noch über 100 halten, was bedeutet, evtl. auch im Sommer zeitweilig zu substituieren, denn D3/K2 sind bei nahezu allen chronischen aber auch akuten Leiden wie z.B. Knochenbrüchen, aber auch an der Hirnleistung beteiligt.

Entsäuern:

Tendenziell wird Junkfood sauer verstoffwechselt. Dazu auch Kaffee, Alkohol, Stress, aber auch Fleisch, Milch, Eier. Dagegen eher basisch: die meisten naturbelassenen Gemüse, Salate, Obst.

Also Frischkost aus biologischem Anbau. Natürliche, nicht domestizierte Pflanzen und Gräser, die wir leider wieder neu lernen müssen, weil wir sie lange als altmodisch galten, sofern sie nicht durch moderne Landwirtschaft weggespritzt wurden.

Auch Bäder in Magnesiumsalzen wie z.B. Epsomsalz unterstützen dies und versorgen mit ausreichend

Magnesium: einem unverzichtbaren und immer unterrepräsentierten Mineral. 

Vitamin C:

Wir können als Menschen kein Vitamin C bilden. Wohl aber können das unsere Untermieter im Verdauungssystem, das sogenannte Mikrobiom, soweit das gesund ist, was immer seltener der Fall ist, da es permanent mit toxischen Stoffen belastet wird.
Ergänzung von Vitamin C ist immer notwendig.
Einfach und relativ kostengünstig geht das über Ester C, aber auch Ascorbinsäure in hohen Dosierungen wie 3 x 1 Teelöffel in Wasser gelöst.
Wer etwas Aufwand nicht scheut, macht sich liposomales Vitamin C wegen der besseren Bioverfügbarkeit und höherer Aufnahmemöglichkeit. Es sollten schon 2-4g pro Tag sein.
Pflaume, Sanddorn und Acerolakirsche sind gute natürliche Lieferanten von Vit. C. Und dann:
Täglich 400ml frisch gepressten Staudenselleriesaft trinken! Vielleicht das wirksamste Mittel gegen virale Attacken inclusive Epstein Barr und Herpes. 

Atmung:

Stress macht krank, klar!   30-50 tiefe Atemzüge mit jeweils Atemstopp in der letzten Ausatemphase, dann einatmen und wieder halten. Das Ganze 3-5x senkt den Stresslevel nachweislich enorm und klärt den Geist, macht leistungsfähig, entsäuert das Gewebe, stärkt die Immunleistung.
Studien  der Universität Nimwegen zeigen, dass Probanden mit enorm trainiertem Immunsystem gegen künstliche Infektionen immun waren, wogegen die Kontrollgruppe auf die Infusion von Keimen Symptome entwickelte.
Ergänzt sei aber, dass weitere Immunsteigernde Maßnahmen wie Kältetherapie und mentale Praktiken angewendet wurden (Wim-Hof-Methode).

Bewegung:

tägliche Bewegung an frischer Luft und Sonne für 30-60 Min. möglichst als Joggingeinheit oder ähnliches. Besser kein Fitnessstudio aufsuchen! Hier fehlt Sonne, frische Luft und das Kraftfeld der lebendigen Natur.

Strahlenbelastung:

Handy und Wlan stressen massiv. Also ausschalten wann immer möglich! Auf alle Fälle nachts. Nie mehr schnurlos mit Ohrkontakt telefonieren! Mobiltelefone und Wlan, Haus und Auto entstören lassen! 

G5 verhindern!!!

Schlaf:

ausreichend sollten 8 Stunden durchgehenden Schlafes sein. Jede Stunde vor 12:00 zählt doppelt! Bei Schlafstörungen können Strahlungsquellen wie Wlan, Mobilfunkmasten daran beteiligt sein, denn die Funkfrequenzen scheinen zufällig ähnlich der Frequenz unserer Zirbeldrüse zu sein, die als zentrales Organ unseres Gehirns für den Schlaf-Wach-Rhythmus und die Produktion von Melatonin zuständig ist. Beides geht mit zunehmendem Alter abwärts!

Silent Inflammation:

Ein Organismus, der permanent unter Entzündungsstress steht, kann nicht regenerieren. Also kommt man mittelfristig nicht daran vorbei, Herde und Störfelder zu beseitigen. Dazu zählen Narben aller Art, aber vor allem zu 90% die Herde und Störfelder im Kopfbereich, insbesondere im Arbeitsbereich des Zahnarztes als da wären: tote Zähne, Zysten, verlagerte Zähne, Kieferknochennekrosen, der entzündete lymphatische Rachenring, Zahnmetalle, Biss und Fehlbiss, Knirschen und Pressen der Zähne.
Nirgends im Körper ist die Dichte an chronischen Entzündungsherden auch nur annähernd so hoch wie im Trigeminusgebiet, also dem Tätigkeitsbereich von Zahnärzten. Keine Erkrankung ohne Beteiligung von Störfeldern im Kieferbereich!

 

Fortsetzung folgt! 

Dr. Peter Gerstenberg Spezialist für

Biologische ZahnMedizin & Keramikimplantate

 

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Um zu verstehen, warum der Zustand von Mund und Zähnen von so übergeordneter Bedeutung für unsere Gesundheit, Lebensqualität und Lebenserwartung ist, müssen wir uns erinnern.

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