Vitalästhetik

Seit etwa 150 Jahren gehört das quecksilberhaltige Zahnfüllmaterial trotz zahlreicher Widerstände zum Alltag in der Zahnmedizin. Auch nach Jahrzehnten sondert jede Amalgamfüllung permanent Quecksilber ab, das den ganzen Körper belastet, aber vor allem Schäden im Nervensystem hervorruft. Entgegen anderslautender Berichte stammt der Hauptteil der menschlichen Quecksilberbelastung aus den Zahnfüllungen – bei Neugeborenen aus denen der Mutter oder deren Mutter. Abgesehen von seinen toxischen Eigenschaften entspricht es nicht unseren Ansprüchen an die Zahnästhetik.

Bedenken wir, dass Amalgam 50 % Quecksilber enthält und jede Amalgamfüllung permanent in Auflösung begriffen ist. Es kommt zu einer schleichenden Vergiftung mit allen Bestandteilen der Metalllegierungen.

 

Seit 30 Jahren amalgam- frei.

Dr. Gerstenberg

Bei Dr. Gerstenberg & Team wird seit 30 Jahren auf Amalgam verzichtet und alte Füllungen unter maximalem Schutz aus den Zähnen entfernt. Inzwischen ist auch labormedizinisch nachgewiesen und bekannt, dass alle zahnärztlichen Metalle unterschiedlich schwere gesundheitliche Beeinträchtigungen nach sich ziehen können.

Für unser Verständnis von bioästhetischer Zahnmedizin bedeutet das: Amalgamsanierung unter maximalem Schutz, vor allem Kofferdam, Schutzgas, Goldmaske, Entgiftung durch die Mikroalge Chlorella, Bärlauch und Korianderkrautextrakt – metallfreie Behandlungen seit 1998, metallfreie Implantation seit 2004.

Zunehmende Strahlenbelastung verstärkt übrigens die Metallkorrosion und damit die Freisetzung von Quecksilber aus den Zahnfüllungen.

 

Auf sachkundige Metallsanierung kommt es an

Die Metallsanierung erfordert Kenntnisse, die in der herkömmlichen Zahnarztausbildung nicht vermittelt werden, da Amalgam-Problembewusstsein nicht auf dem Lehrplan der studentischen Ausbildung steht.

Auch ist es nicht selten vorgekommen, dass bei ungeschützter Metallentfernung Erkrankungsschübe – z. B. bei MS – ausgelöst wurden, die eigentlich hätten vermieden werden sollen. Es erfordert ein spezielles Wissen und besondere Sorgfalt, um echten Gesundheitsnutzen zu erzielen und behandlungsbedingte Schäden zu vermeiden.

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Während in Deutschland die Verwendung von Amalgam nach wie vor erlaubt ist, verbieten andere Länder es seit Jahrzehnten (z. B. Russland, Japan, Schweden).

Was für Quecksilberamalgam gilt, trifft in ähnlicher Form für alle anderen zahnärztlichen Metalllegierungen zu. Es wurde nachgewiesen, dass sich beispielsweise die Temperatur um Titanimplantate durch das Telefonieren mit schnurlosen Geräten am Ohr deutlich erhöht. Hier könnte einer der Gründe liegen, warum es inzwischen zunehmend zu Entzündungsreaktionen um Metallimplantate kommt. Oft findet man Farbveränderungen des Zahnfleischs und der Kieferknochen, die durch Metallkorrosion hervorgerufen wurden. Es ist verständlich, dass diese Metalltätowierungen nicht nur im Mund, sondern systemisch relevant sind.

Daher kommen bei Dr. Gerstenberg ausschließlich Keramikimplantate sowie metallfreie Keramikwerkstoffe zum Einsatz.

Prophylaxe

Zähne stellen für mich eine der eindrucksvollsten Glanzleistungen der schöpferischen Natur dar. Sie haben Jahrtausende lang nicht nur den Menschen das Überleben ermöglicht.

Doch unter den heutigen Lifestyle-Bedingungen und durch den Verzehr von Industrienahrung mit diversen unnatürlichen Zusätzen wie Zucker, Fluoriden sowie genmanipuliertem und toxisch belastetem Getreide (Glyphosat) kommt es häufig sehr früh zur Zerstörung von etwa der Zahngesundheit.

Karies ist keine Fluoridmangelkrankheit! Und meiner Meinung nach auch keine Folge von schlechter Zahnpflege, auch wenn das im Lehrstoff der Zahnärzte so vermittelt wird.

Würde Zähneputzen die Zähne gesund erhalten, hätte Mutter Natur uns mit einer Zahnbürste auf die Welt gebracht. Die Natur irrt nicht, bzw. tilgt jeden Irrtum unverzüglich.

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In der Natur hat alles seine Aufgabe, sogar Masern, wenngleich wir auch nicht ansatzweise in der Lage sind, dies gänzlich zu verstehen. Eines ist allerdings überflüssig: die menschliche Arroganz, alles beurteilen und die natürlichen Abläufe verbessern zu wollen. („Künstliche Intelligenz“. Eure Nahrung soll Euer Heilmittel sein – Euer Heilmittel soll Eure Nahrung sein (Hippokrates von Kos anno 400 v. Chr.)

Da in der westlichen Welt seit vielen Jahrzehnten eine Abkehr von naturbelassenen hin zu industriell verarbeiteten, genmanipulierten, zuckerreichen, toxisch belasteten Nahrungsmitteln stattgefunden hat, konnten sich die großen Gesundheitszerstörer Karies und Parodontitis verbunden mit Kieferdeformierungen und Zahnfehlstellungen rasant ausbreiten.

Ist der Organismus optimal versorgt mit natürlichen Vitalstoffen, wird naturbelassene Nahrung verzehrt, wird das Stillen ernst genommen, kurz gesagt, wird die Bio-Logik natürlicher Zusammenhänge erkannt, ist dies der beste Schutz vor Zahnverfall mit den schon mehrfach erklärten Folgen für systemische Gesundheit, Lebenserwartung und Gesundheitsqualität.

Prophylaxe unter Beibehaltung von Fehlernährung muss ihr Ziel verfehlen!

Vollkeramik

Durch moderne leistungsfähige Keramikmaterialien sind wir heute in der Lage, auf Metalle zur Zahnrestauration zu verzichten. Neben der höheren Bioverträglichkeit ist brillante Ästhetik ein wesentlicher Aspekt bei der Behandlungsentscheidung. Die Restaurationen werden heute in unserem Hause sehr elegant und zeitnah mittels CAD/CAM-Technik gefertigt. 

Anders als bei herkömmlichen Zahnfüllungen oder Kronen werden Dentalkeramiken wasserdicht (adhäsiv) mit dem Zahn verbunden. Die dafür notwendige Trockenheit am Zahn wird ggf. durch ein Spanngummi (Kofferdam) erreicht. So wird das Eindringen von Feuchtigkeit und Bakterien sicher verhindert und der Zahn ist vor erneuter Erkrankung geschützt. Ein weiterer Vorteil dieser Behandlungsweise: Es entfallen zusätzliche Behandlungstermine, eine erneute Betäubungsspritze sowie eine provisorische Übergangsfüllung, da die Zähne am selben Tag versorgt werden. Damit ist diese Methode besonders für Patienten geeignet, die einen längeren Anreiseweg zur Praxis haben und sich einen Zweittermin ersparen möchten.

CMD – Biss und Fehlbiss

Ein harmonischer Biss ist eine wesentliche Voraussetzung für perfekte Funktionalität des Bewegungssystems. Es ist heute bekannt, dass ein Fehlbiss nicht nur die Zähne selbst beschädigt, sondern sich auf das gesamte Bewegungssystem auswirkt. Zu den Erkrankungen und Schmerzzuständen, die häufig einen engen Bezug zum Kauorgan haben, zählen unter anderem:

 

  • Schmerzen und Bewegungseinschränkungen der gesamten Wirbelsäule und aller Gelenke, einschließlich Bandscheibenläsionen
  • Kopfschmerz/Migräne
  • Tinnitus/Ohrgeräusche/Innenohrschäden/Hörsturz
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Kieferfehlfunktionen haben eine Art Vorreiterrolle für das Bewegungssystem, d. h. am Anfang steht die Bisstörung. Funktionelle Erkrankungen des Bewegungssystems sind häufig die Folgen von Fehlbalancen im Kausystem. Unser systemischer Therapieansatz: Entwicklungshilfe für den Kieferbereich und damit des gesamten Bewegungssystems in der Wechselgebissphase (also so früh wie möglich!). Hierbei kommt schwerpunktmäßig der Bionator – ein verblüffend einfaches, aber genial durchdachtes, herausnehmbares Behandlungsgerät – zum Einsatz. Auch hier wirkt der Anstoß zur Selbstentwicklung und Selbstorganisation im Sinne der Regulationsmedizin, eine Art Hilfe zur Selbsthilfe. Wachstum und Entwicklung sind biologische Prozesse und können kaum durch mechanische Fremdkorrekturen ersetzt werden. 

Paradontalbehandlung

Schöne Zähne brauchen gesundes Zahnfleisch und intakten Kieferknochen. Die meisten Zähne aber gehen heute durch erkranktes Zahnfleisch- und Kieferentzündungen verloren. Die Folgen sind nicht nur ein Rückgang des Zahnfleisches und lockere Zähne. Der gesamte Körper leidet unter den Folgen dieser Zahnbetterkrankung (im Volksmund: Parodontose). Ärzte haben die Auswirkungen dieser Systemerkrankung inzwischen erkannt und weisen auf die Behandlungsbedürftigkeit der Parodontalerkrankungen hin. Für alle Herz-Kreislauf-Erkrankungen, aber auch für Diabetes ist dieser Zusammenhang heute weitgehend bekannt. Parodontitis – der Skorbut der Neuzeit!

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Man wusste bereits früher, dass Konservennahrung nicht ausreichend Vitalstoffe enthielt. Dieses Wissen gilt nach wie vor, scheint aber vergessen. Auch heute führt Mangel an Vitamin C zu Parodontitis und anderen Systemerkrankungen. Leider können Menschen Vitamin C nicht selbst bilden und müssen es in hohen Konzentrationen mit der Nahrung aufnehmen, die allerdings fast nichts davon beinhaltet.

Vitamin D3 ist eigentlich ein Hormon. Menschen bilden es durch Sonnenlicht. In unseren Breiten aber nur von Frühling bis Frühherbst, solange die Sonne über 45° steht und unsere Haut an der frischen Luft und weder mit Kleidung bedeckt noch mit Sonnencreme belastet ist. Bei vernünftiger Exposition ist die Sonne ein unverzichtbares Lebenselixier und nicht der Dämon, den uns die Medien unreflektiert einreden.

D3 ist unverzichtbar für unzählige lebensnotwendige Prozesse und leider in unseren Breiten fast immer zu niedrig! Zähne und Kiefer als Spiegel der Gesundheit? Bei Parodontalerkrankungen zeigt sich der Zusammenhang zwischen Zahngesundheit und Immunsystem besonders deutlich. Zahnbetterkrankungen verursachen nicht nur Systemerkrankungen, sondern sind auch Ausdruck verminderter Abwehrkraft.

Unser Weg:

Eine schonende Parodontalbehandlung ist nur im Rahmen eines systematischen Vor- und Nachsorgekonzeptes unter konsequenter Nahrungsumstellung möglich. Heilung ist eine körpereigene Leistung, die kein Arzt herbeiführen kann. Vielmehr ist der ärztliche Beitrag eher gering im Sinne von begleitender Behandlung und Heilungsunterstützung. Zahnsanierung verstehen wir als Gesundheitsprophylaxe, da Zahnerkrankungen nicht folgenlos für die Gesundheit allgemein sind.

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